E29 Trockenheit setzt Landwirtschaft und Versicherungen unter Druck

Shownotes

Die SHGroup (Schweizer Hagel) bezifferte die Trockenheitsschäden bereits im August auf rund 19 Millionen Franken. Hinzu kämen Hagelschäden von rund 30 Millionen Franken. Aufgrund der hohen Schadenssumme rechnet Aebi damit, dass die Versicherung im Jahr 2026 einen Verlust schreiben wird.

Die Forschung geht davon aus, dass Trockenheitsereignisse mit dem Klimawandel häufiger werden. Anders als Hagel, dem Kerngeschäft der SHGroup, sei Trockenheit ein grossflächiges, systemisches Risiko. Sind viele Flächen versichert, kann es für die Versicherung schnell teuer werden. Um die Risiken zu streuen, ist die SHGroup breit aufgestellt und versichert landwirtschaftliche Flächen von Serbien bis Portugal. Die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig in allen Regionen grosse Dürreschäden auftreten, sei gering, sagt Aebi. Trotz dieser geografischen Diversifikation könnten die steigende Nachfrage und die höheren Risiken Anpassungen bei Prämien oder Versicherungsleistungen erforderlich machen.

Gleichzeitig betont Aebi, dass Versicherungen allein keine Lösung für die Herausforderungen des Klimawandels bieten. «Adaption» sei das Zauberwort. Die Landwirtschaft müsse sich fragen: «Sind die Kulturen, die wir anbauen, noch die richtigen für ein wärmeres Klima?» Dabei seien auch Handel und Konsumierende gefordert, offen für Veränderungen zu sein. Denn, so Aebi: «Die Versicherung kann nur das Dach eines Hauses, nicht aber das Fundament sein.»

Host: Silvio Liechti

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www.klimabauern.ch www.klimalandwirtschaft.ch Schweizer Hagel/SHGroup Agrarökologie Sommerrückblick Meteo Schweiz

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00:00:04: Was ist, wenn plötzlich die Flächern von den Fällen versichert sind gegen Trockenheit und wir ein setziges Jahr haben?

00:00:10: Also es stellt sehr viel auf den Kopf.

00:00:16: Wir sind schon dazu da, dass wir weitere hundert Jahre im Markt Zimbourg unterstützen.

00:00:22: Und das wird einfach derjenige so sein, dass man gewisse Versicherungsleistungen auch nicht mehr anbieten kann oder in veränderter Form

00:00:29: anbietet.

00:00:33: Landwirtschaft, Klima, Wandel.

00:00:36: Der Podcast vom Projekt Klimaneutrale Landwirtschaft GraBünden.

00:00:42: Wie gelingt es den Bühnen und Bauern sich im Klimawandel anzupassen?

00:00:45: Wie gestalten sie ihre Produktion klimafreundlich?

00:00:48: Und was können wir als Konsumentin oder Konsument machen, wenn man uns klimaverträglich ernähren will?

00:00:54: Wir reden darüber und stellen vor, was heute schon zwischen Hof-, Feld- und Teller gemacht wird.

00:01:02: Willkommen Schönlossentrina!

00:01:04: Es war ein Sommer für Geschichtsbücher.

00:01:07: So viel kann man sicher sagen, extrem trocken und so heiß wie nie sein Messbeginn.

00:01:12: Die Auswirkungen von diesem Rekordzummer hat man überall gesehen – braune Wiesen, tiefe Begel, die Gewässer, die zu warm waren, Fische oder Glitte hin.

00:01:21: In der Viehwirtschaft gab es wegen der Trochanheit zu wenig Futter und im Pflanzenbau massive Mteausfälle.

00:01:27: Der Bundesrote hat sogar sofort Massnahmen beschlossen für den Wald- und Landwirtschaft.

00:01:32: Die Klimaforschung diert sich einig.

00:01:34: Mit dem Klimawandel nehmen es wirklich extremen Zimmer zu und kommen häufiger vor.

00:01:39: Wenn das Risiko zunehmend, dass die Gemüse auf den Feld oder das Gras auf der Wiese vertört, dann dürfte sie als Interesse an Versicherungen, wo dieses Risiko abdecken steigt.

00:01:49: Der grösste Ernteversicherer für solche Fälle ist die Schweizer Hagel oder wie sie neu heisst, die SH Group.

00:01:55: Der Klimawandl stellt nicht nur die Landwirtinnen und Landwirte von grossen Herausforderungen, sondern auch die Versicherung über die Bücher.

00:02:02: Wie sieht Ihr Geschäftsmodell aus in einer Welt, in der die Risiken steigen?

00:02:05: Was ist künftig überhaupt noch versicherbar?

00:02:07: Ich habe den Direktor von der Schweizer Hagel zu Zürich am Hauptsitz getroffen.

00:02:11: Das Gespräch gibt es dann später hier.

00:02:14: Zuerst schauen wir auf das, was die Schweizer Hagel über Jahrzehnte im Kern ausgemacht hat – Versicherung von landwirtschaftlichen Kulturen gegen Hagelscheiden also!

00:02:24: Die Hagel war gerade auch der Sommer wieder hochaktuell.

00:02:27: Ende Agust hat es Verletzte und Haufen Schäden an Autogebäude und in Landwirtschaft gegeben, wo golfballgrosse Hagelkörner vom Himmel geschossen sind.

00:02:36: Ein Hagelschlag kann sehr einschneidend sein für den Bauern der Landwirte.

00:02:41: In wenigen Minuten kann die Arbeit von hohen Wochen und Monaten gut gehen.

00:02:45: Zum das Risiko abfedern, haben die Bauern im Jahr den Schweizer Hagel gegründet.

00:02:51: Über siebzehnte Prozent von Raggerflächen in der Schweiz sind heute gegen Hagelschäden versichert.

00:02:57: Auch wenn im Laufe vor Zeit immer mehr Versicherungsleistungen an Kataloge aufgenommen wurden, ist Hagel noch ein Kerngeschäft.

00:03:05: Ich nehme euch jetzt mit, wir schauen auf einen Hof, der ziemlich Erfahrung hat mit Hageln.

00:03:09: Der Feldhofz Oberuien im Senkale Rietal ist einer der grossen Gemüseproduzenten der Ostschweiz.

00:03:15: Ich habe diesen Sommer

00:03:16: vorbeigeglugt.

00:03:18: Der Elias Rohn ist am Rand eines Gemüsefelds.

00:03:21: Lange Grün nimmt dunkelrote Bahnersalat in Reihungglied, schaut zur Erden raus.

00:03:26: Hagel gibt es hier in der Gegend schon ab und zu am Einter.

00:03:30: Wie loberiert ist hier nicht an den Bergen zu sein?

00:03:33: Und ich bin eher einmal betroffen, wenn's scharf kommt und quittert, dass da auch noch Hageln bei uns sind.

00:03:37: Und erschiebt hinten noch ... Vom Hagel ist man irgendwie nie, bleibt man wahrscheinlich nie verschont mit den Wetterveränderungen, die wir haben.

00:03:46: Wir haben letztes Jahr zum Beispiel am ersten Satz, den wir geerntet haben.

00:03:49: Das ist mit der Aprilfange mehr Ernten.

00:03:52: Bis zum letzten Satz sind wir immer auf dem Hagel begleitet.

00:03:57: Elias Rohner leitet der Anbau vom Feldhof Gemüsebau.

00:04:00: Zusammen mit einem Vermarktungssparten arbeiten etwa hundred-vierzig Leute hier.

00:04:04: Gemeinsam mit rund achtzig Produzentinnen und Produzenten bewirtschafteten Betrieb von bündnerischer Langquart zu Rietalabern bis auf Diepelsau über drehundert Hektare.

00:04:14: Weil er Drabau über so ein grosses Gebiet planen kann und Hagel häufig sehr punktuell auftritt, haben wir so das Risiko von Hagelscheiden besser im Griff.

00:04:23: Dass wir die Lieferbereitschaft sicherstellen können, dass wir auch geplantes Risiko verteilen lassen.

00:04:29: Das heisst wenn ich vier Hektare Salote habe zum Setzen dann mache ich nicht alle vier hektare salote auf einer Parzelle setzen, sondern setze sie am liebsten zwei Hektar eine Zwiebelzahl und zwei Hektaere zu Hageben.

00:04:41: Trotzdem kann es passieren, dass die empfindlichen Salöte oder andere Kulturen getroffen werden.

00:04:46: Für so einen Fall haben wir aber eine Versicherung.

00:04:48: Es ist aber nicht etwa so, dass diese ganze Fläche versichert wurde – das Steuer wäre das seit Relias.

00:04:53: Die Versicherung hat unter jetzt, deckt einfach die Salöten und Kohlkulturen ab.

00:04:58: Dort sind die Zähne auch am heikelsten.

00:05:00: Wenn wir irgendeine Lagerrübe haben oder ein Lagerherdöffel ... Dort kann man sehr, einmal noch kompensieren.

00:05:07: Aber ein Salat ist jetzt da und rief und bräuchte.

00:05:09: Jetzt können wir nicht lange lagern.

00:05:12: Darum haben wir diese Kulturen versichert, dass wir im Fall von einem Hagel die Kultur in der Schweiz auf dem Markt zukaufen können.

00:05:20: Der mit Abstand grösste Teil des Gemüses von Elias geht in Detail-Handel.

00:05:24: Blumenkohl oder Brokkoli mit braunen Tupfen.

00:05:26: wegen Hagelschäden möchtest du nicht leiden, sagt er!

00:05:29: Zu wissen, dass so Ausfälle abgesichert sind und meiner Lage ist, Ersatz zu organisieren und zu liefern, lässt ihn ruhiger schlafen.

00:05:38: Ich würde nicht ohne Hagel versichern, weil die Kulturen teuren.

00:05:42: Das ist relativ viel Kapital, wo man den Resteck bis zu der, wenn es vor dem Ankerbuck geht muss ich immer fragen, ob man das finanziell oder nicht vertreibt.

00:05:54: Hagel ist also ein Risiko, das viele Landwirtinnen und Landwirte unmittelbar vor Augen haben?

00:05:59: Die grösste Herausforderung aber in diesem Sommer war eine Haufen Orte, vor allem auch die Trockenheit.

00:06:05: Auch das Risiko versichert Schweizer Hagel – ein Teil dieser Prämien übernimmt sie zwei Jahre sogar den Bund.

00:06:11: Die Idee ist, dass sich mehr Betriebe versichern gegen Extremwetter, die ja wegen dem Klimawandel häufiger werden dürfen.

00:06:18: Im Vergleich zu Hageln ist immer noch nur einen kleinen Teil der flächenden Gegend Trockenheid versicherte.

00:06:23: Was kommt oft auf Betrieb, aber eben auch auf die Versicherung zu.

00:06:26: Welche Gedanken macht man sich mit Blick auf die Zukunft, sollten so teuerne Behörden zunehmen?

00:06:30: Ich habe in Zürich am Hauptsitz der SH Group, also über den Schweizer Hagel, gerade ein Nebitroffen.

00:06:36: Er ist der Direktor.

00:06:38: Ein Gespräch über Risikomanagement, Klimawandel und vor allem auch Klimaanpassung.

00:06:44: Andrea Nebis, Jahr-Zweißig-Sechse-Zwenzig.

00:06:47: Das ist ein Projekt von Trockenheit und Heiz, braune Wiesen ausdrochene die Ecke oder die Felder.

00:06:53: Das extremen Wetter hat in den letzten Monaten wirklich dominiert.

00:06:57: Was bedeutet das für die Schweizer Hagel als grösste Erntenversicherung?

00:07:01: Wir mussten vor dem Anfang – ich glaube, es fing relativ gut an, wenn wir wenig Frostschäden hatten.

00:07:07: Es gab auch der klimatische Seiter im Frühling nicht erschlägt.

00:07:11: Es sah eigentlich alles vielversprechend aus und dann kam die frühe Hitze im Juni, das hat die Böden austrocknet.

00:07:17: Die Trockenheit führte dazu, dass die folgenden Hitzeperioden, die wir jetzt auf dem Mängchen hatten, noch intensiviert wurden.

00:07:27: Das lässt uns alle täglich schwitzen, kulturell leiden.

00:07:33: Was wir heute sagen können ... Die Kulturen, die letztes Winter Herbst anbohren worden sind – insbesondere Getreide, Weizengärzte und Raps.

00:07:43: Dass sie noch so knapp innen haben mögen.

00:07:45: Das ist eine gute Nachricht.

00:07:48: Nichts Gute-Nachricht ist das alles, was durch den Sommer im Feld steht.

00:07:53: Härt etwa diese Sachen Zuckerrübe aber vor allem auch Gras.

00:07:57: Und Gras sieht man weit um.

00:08:00: Das leidet enorm jetzt!

00:08:03: Das Jahr ist noch nicht fertig, trotzdem kann man schon so eine provisorische Schadensbilanz züchern.

00:08:08: Jetzt gibt es einen Blick auf die Trockenheit?

00:08:11: Ja, die Schadenbilanz ist natürlich sehr schwierig, was rechnisch ein- und nicht eingeführt ist.

00:08:18: Die Schaden Bilanz ist riesig.

00:08:19: Aber das Bild, das man sieht, wenn man durch die Gegend läuft, insbesondere in der Grasfläche, wo er unten war ... Die Schadenbilanz für uns ist relativ hoch, weil es eben wirklich eine Fläche schadend ist.

00:08:31: Sie hat die ganze Schweiz betroffen und die Trockenheit.

00:08:34: Wir sind hier für die Landwirtschaft, wir unterstützen sie aber selbstverständlich auch in einer Art und Weise, was so fair sein soll.

00:08:40: Wir schauen uns an, wir haben parametrische Deckungen, die ich sicher noch erklären kann.

00:08:45: Aber die Schadenbilanzen sind gross, aber das bringt jetzt die Landwirtschaft oder uns auch nicht gerade um.

00:08:51: Aber wenn es so weitergeht in der Folge dann gibt es wirklich Themen, die es ums Überleben gibt am Ende des Tages.

00:09:00: Die Schadenbilanz ist gross?

00:09:01: Kann man da noch eine Hausnummer geben?

00:09:04: Du hast gesagt, es sei relativ früh jetzt schon zu sagen was die Ausnummer ist aber wir gehen davon aus dass wir einen grossen Teil bis alle prämen Einnahmen brauchen um Auszahlungen zu machen und wir haben ja selber auch noch Betriebskosten.

00:09:19: also ich gehe schon davon aus das wir kein positives Resultat werden haben.

00:09:23: dieses Jahr

00:09:26: Im August hat es geheißen, um die zwanzig Millionen und neunzehn Millionen allein Trockenheit zu schäden.

00:09:33: Aber das ist noch nicht fertig.

00:09:35: Das Jahr ist noch keine Fertigung und wir haben natürlich Hagu-Schäde noch.

00:09:39: Normalerweise kann man eine grössere Block an Schadenauszahlungen haben.

00:09:44: Wir können jetzt sagen, dass wir auch etwa zwanzi Millionen Hagu Schäde haben.

00:09:49: Das gibt knapp vierzehn Millionen.

00:09:51: Unser Umsatz im Pflanzenbereich liegt bei rund fünfzehnten Millionen.

00:09:55: Es kommt jetzt darauf an, was noch kommt aber das geht gegen hundert Prozent Schadenquoten wie wir in der Versicherungsbranche sagen.

00:10:03: Mit dem Klimawandel, wenn man den Experten zulässt so Wetter extrem, auch Trockenheitsextremen so jahrelang dürfen sich häufen, gibt es schlaflose Nähe bei dir.

00:10:15: also mag die Versicherung aller Lungen überhaupt verkraftet?

00:10:19: Schlaflose Nacht gibt das nicht bei mir, weil wir immer die Möglichkeit haben unsere Dienstleistungen anzupassen.

00:10:25: Wir sind schon dazu da, dass wir weitere hundert Jahre im Marktseimpul unterstützen und es wird einfach derzeit so sein, dass man gewisse Versicherungsleistungen auch nicht mehr anbieten kann oder in veränderter Form anbietet.

00:10:40: Also was heisst das, dass man sagt ja gut, Trockenheit ist so ein häufiges Phänomen.

00:10:45: Wir sind gerne im Interlag, das einfach flächendeckend zu versichern oder wie?

00:10:49: Ja, das heisst es.

00:10:50: wir haben jetzt gerade können lesen auf Meteo Schwitz im Julibühle dann, dass er so einen Sommer wie man ihn jetzt hat erwartungsweise etwa eineinig in zehn Jahren stattfindet mit einem Klimawandel also mit einer Hitzung die man hier zu Hause stand heute vielleicht anderthalb Grad.

00:11:09: Wir müssen schon alle sieben Jahre damit rechnen.

00:11:13: Und wir sind auch auf dem Pfad für eine drei-Grad-Erhitzung.

00:11:16: Wenn das eintritt, haben wir jedes dritte jahresättige Sommer.

00:11:21: Das ist ganz klar, dass wir unsere Wahrscheinlichkeitsrechnungen entsprechend anpassen und Prämien anpassen.

00:11:27: Und wenn das näher wirklich einig ist, dann muss man sich gegen Trockenheit versichern.

00:11:33: Dann müssen wir unsere Auszahlungen irgendwann imitieren.

00:11:36: Das ist nicht mehr im Koffen, wenn wir näher ab einem riesigen Schadenjahr unsere Dienstleistungen einstellen

00:11:43: müssen.

00:11:44: Also das heisst entweder die Leistung runterfahren, dass man es gerne in diesem Mass versichern kann oder die Prämie in astronomische Höhe aufverschrauben?

00:11:52: Ja und die viel bessere Lösung ist natürlich, wenn man uns an den Klimawandel anpassen will.

00:11:56: Das ist wichtig.

00:11:57: Klimaabpassung, zu dem werde ich auch noch kommen.

00:12:01: Andrea Nebi... Also ganz grundsätzlich.

00:12:04: Trockenheit, du bist schon bezahlt.

00:12:06: Wie versichert man das?

00:12:07: Das ist ja etwas anderes als ein Hakelzug, der kommt recht punktuell irgendwo in Lokal durch und dann passiert es dort.

00:12:16: Trockheit ist jetzt... Wir haben es gesehen.

00:12:17: Flächerdecke, also wie geht man hier als Versicherung da heran?

00:12:22: Genau, das ist mal der ganz primär Unterschied.

00:12:24: Das System ist ein Risiko, wie wir dem sagen, ein flächendeckendes Risiko.

00:12:30: Ein kleines Schaden, das ganz viele Prämien zahlen lässt sich in einem Jahr aufwohlen.

00:12:35: Also viel zu zahlen, wenige einen schadet und man kann auch ausgleichen.

00:12:38: Das ist wie bei der Autoverssicherung wenn es einen Unfall gibt.

00:12:42: Und jetzt bei diesen systemischen Risiken, da kannst du einfach nicht mehr nur ein Jahr anschauen.

00:12:47: Du musst über verschiedene Jahre anschauen was dir nicht gelingt.

00:12:51: Dass viele zahlen und wenig den Schaden heim.

00:12:54: im systemischen zahlen viel, aber es hat ja auch viele Schaden.

00:12:57: Und da macht man ganz zwangsläufige Jahre Verluste.

00:13:01: Durch das oder wegen dem machen wir eine geografische Expansion, dass wir wirklich auf einem geografischen grossen Feld versichern.

00:13:10: Wir sind von Serbien bis Portugal und sind eigentlich unterwegs.

00:13:15: Und das Zweite was wir machen ist natürlich Rücksversicherungen der Vorteil, dass sie ihre Risiken weltweit verteilen.

00:13:24: Und dass wir gerade weltweit in jedem Land eine sättige Tür haben, ist dann wenig wahrscheinlich und so begegnet ein systemischer Risiko.

00:13:33: Das heisst das Risiko verteilen?

00:13:34: Dass man nicht den Ereignissen, die schweizwitig sind, nicht der Versicherung, was jetzt geniegt bricht oder ... Thema Anpassung, du hast es schon gesagt.

00:13:45: Also das ist ein weiteres Thema, man kann sagen ja gut, der Versichern ist gut Aber vielleicht sollten wir mal schauen, dass es nie einmal zum Versicherungsfall kommt.

00:13:53: Also wie stark schaut ihr auf das?

00:13:57: So stark, dass wir kommen können.

00:13:58: Wir sagen es immer wieder.

00:13:59: Wir haben in den Jahr- und Jahrzehnten mit der FENACO einen Studie noch gemacht für den Mal der Stand der Forschung und der praktischen Erkenntnisse darzulegen.

00:14:11: Wir bauen ein Haus an und das Haus hat das Fundament.

00:14:14: Das ist die gute agronomische Praxis.

00:14:17: dass man z.B.

00:14:18: bei Wasser möglichst nachtläuft und nicht durch den Tag, wenn wir viel Wasser haben wollen, die die Atmosphäre beim Beregen vertunstet.

00:14:26: Dann haben wir im Partee die Züchtungen der bestehenden Kulturen, die sich richtig trocken als Resistenzen entwickeln sollten.

00:14:38: Wir haben auch ganz viel Druck der Tiere.

00:14:40: Wir hatten früher immer nach Ertrag gezüchtet.

00:14:42: Nachher haben wir gemerkt, dass Resistenze gegen Krankheiten wichtig werden.

00:14:47: Jetzt kommt das Thema Hitze, Trockenheitsresistenz.

00:14:50: Das sind so verschiedene Punkte.

00:14:52: Dann kommt der Punkt, dass wir überhaupt die richtigen Kulturen anbauen müssen.

00:14:56: Wir müssen in richtige Kultureien gehen, die vielleicht auch im nördlichen Afrika anbohnen werden.

00:15:02: Hier ist es ein Thema.

00:15:04: Genau hier kommt eben diese ganze Wertschöpfungskette.

00:15:07: Da braucht man Verarbeitung und schlussendlich bruschen Konsumenten, die das dann auch hilft.

00:15:12: Die Landwirtschaft passt sich sofort an.

00:15:14: Wir sahen das bei Kino an, da hat die Landwirtschaft relativ schnell Flächen abbauen.

00:15:20: Aber wenn der Konsum fehlt, benutzt es das wie nichts.

00:15:23: Darum sage ich immer, dass wir wirklich die abpassigen Klimamen wichtig sind und nicht ein Landwirtschaftsproblem.

00:15:29: Das ist ein Thema, das die ganze Wertschöpfungskette muss lösen.

00:15:32: Der Konsument ist im Schluss genau gleich in Verantwortung.

00:15:38: Basis.

00:15:39: und wenn wir in den ersten Stock gehen, also in jeder Tasche rauf, dann kann man über Bewässerung reden.

00:15:45: Ein riesiger Thema.

00:15:47: wird zum Teil auch etwas Schlechtes angeschaut.

00:15:50: Das ist es natürlich nicht, das ist etwas, was wir brauchen.

00:15:53: Schlechter ist die Wasserverschwendung.

00:15:55: Und schlechter ist auch, dass man Standorten, die sich eigentlich nicht eignen, wenn man die näher mit relativ viel Wasser, die sonst schon knapp wird, bewässert.

00:16:05: Und dann kann man sich das Dach vorstellen von diesem Haus.

00:16:07: Das ist im Schluss noch die Versicherung, aber es kann nur das DACH sein.

00:16:10: Es kann nicht das Fundament sein und es kann nicht der erste Stock sein.

00:16:14: Ist

00:16:14: es jetzt ein bisschen das Fundamt?

00:16:17: Oder braucht es auch einen Gedankewechsel vom Mindset an?

00:16:24: Ja, ich habe das Gefühl, im Moment haben wir eigentlich so das Fundamental des Hauses.

00:16:28: Wir haben eine gut ausgebildete Landwirtschaft.

00:16:31: Die wissen schon wie man eigentlich im Großen und Ganzen müsste.

00:16:35: Aber wir sind noch nicht in der Lage, so ein Klimaerhitzungshaus zu bauen.

00:16:41: Es braucht eigentlich jedem von diesen Ebenen etwas.

00:16:45: Man hat zum Beispiel eine Versicherungsdurchdringung, die sehr teufig ist in der Schweiz.

00:16:48: Was Trochen hat abgelangt?

00:16:50: Wir sind auch nicht traditionell ein Trochanheitsland durch den Schutz der Alpen,

00:16:56: das man haben kann.

00:16:57: Wie viele Prozent des Druckerschläges gibt es Trochheit versichert?

00:17:03: Man kann uns auf zwei Zahlen beziehen.

00:17:06: Wir haben eine landwirtschaftliche Nutzfläche in der Schweiz, wo eine Million Hektare ist und von denen sind sie vielleicht fünf Prozent versichert.

00:17:13: Das ist sehr wenig.

00:17:15: Auf den anderen Seiten haben wir die offenen Ackerflächen.

00:17:18: Die Ackerkulturen, Zuckerrüben, Mais

00:17:21: usw.,

00:17:22: da sind wir irgendwo bei sieben zu achtzehn Prozent vor Flächen.

00:17:25: Ich muss sagen, jetzt ist ja von diesem Jahr Glück für die Versicherung.

00:17:28: Werden es um den Sechzig-Prozenten, sehe ich diese Schaden heute deutlich größer aus?

00:17:33: Ja, da haben wir ein grosses Problem, absolut!

00:17:36: Wir haben über die Adaption und die Anpassung geredet.

00:17:39: Wir haben auch etwas zu sparen, das explizit auf dieses Trimpt ist und das Projekt unterstützt.

00:17:48: Die Landwirtinlandwirt... Hilft, die es durchgehen könnte.

00:17:54: Was ist da genau die Idee?

00:17:56: Hagenl'Adapt ist das.

00:17:57: Das haben wir auf Basis dieser Studie, was ich erwähnt habe.

00:18:01: Wir rufen das ins Leben.

00:18:05: Der Verwaltungsrat von Schweizer Hague war schon einverstanden, dass man dort Geld investiert.

00:18:10: Also wir haben wirklich ein gewisses Budget auch, in dem man Initiativen unterstützen kann und die Idee ist am Ende des Tages, dass wir die Landwirtschaft ... unterstützt auf dem Weg, sich klimaresilienter aufzustellen.

00:18:26: Und jetzt hinten dran haben wir verschiedene Initiativen.

00:18:28: Wir haben Organisationen und Bewegungen, die wir finanziell unterstützen bis hier zu Aktionen von Sachen wie einen Rain Dancer, die wir dieses Jahr gemacht haben zur Erhöhung von Effizienz in der Bewässerung.

00:18:45: Wir haben ein sehr hoffnungsfeld und es verändert sich auch immer wieder, was wir unterstützen.

00:18:52: Dieses Jahr ist zumindest im Kopf so ein Thema Tröpfchenbewässerungen im Herdhöpfe-Bau, das sich unbedingt durchsetzen muss.

00:19:01: Und hier können wir vielleicht auch in den Anfangs-Zeiten mit irgendwelchen Versuchen oder Unterstützungsleistungen helfen, das in die Breite zu bringen.

00:19:10: Ja, vielleicht eben auch Themenböden, Feet machen für die Zukunft

00:19:14: etc.,

00:19:15: also wenn ihr vorreden anpasst und es müsste eigentlich jeder Landwirt, jede Landwerte, plus eben auch die ganze Wertschöpfungskette sich bewegen, ist ja denkbar dass man die Versicherungen sagen will ... In erster Linie kommt die Anpassung und noch eine Versicherung.

00:19:30: Wenn ein Gypsyron sich nicht anpasst, dann springen wir als Versicherung auch nicht die.

00:19:35: Das macht man sich auch so überlegend.

00:19:37: Das ist vielleicht der Übernächste Schritt.

00:19:39: Wir möchten als erstes einmal anreizen arbeiten um sich anzupassen.

00:19:44: Und dann abreizen so genannte in dem, dass wir nicht versichern.

00:19:48: das wollen wir eigentlich nicht.

00:19:49: aber wenn es so weit kommt ja dann muss man den vielleicht... Du hast vorhin Böden erwähnt.

00:19:55: Böden, das sehen wir überall.

00:19:56: Das ist einer der zentralen Faktoren.

00:19:59: Es ist auch vom Bodenaufbau und Struktur.

00:20:03: Wenn du einen leichten Boden hast, kannst du machen, was du hast.

00:20:06: Sofort hast du die Trockenheit und dann bringst du eigentliche Kulturen in die Tür.

00:20:11: Da ist das Standort angepasst.

00:20:13: Dort ist es vielleicht nicht so sinnvoll, wenn du den Herd öpfel machst und sie nicht bewasserst.

00:20:20: Auf der anderen Seite ändert man schwere Böde und die mögen relativ viel verliehen.

00:20:26: Und auch hast du nähert.

00:20:27: in dieser regenerativen Bewirtschaftung, kannst natürlich die Bodenqualität enorm verbessern.

00:20:33: Das sieht man eigentlich sehr in einem grossen Stil.

00:20:37: Auf der anderen Seite muss man auch ehrlich sein.

00:20:39: Die Trockenheit wie dieses Jahr nicht zu einfach aus nichts.

00:20:42: Das ist es einfach zu trocken, da kannst du noch so gute Böden haben, dann kannst du auch noch so regenerativ unterwegs sein.

00:20:48: Wenn er einfach so lang, so heiss und so trocken ist ... der Leidenkulturen auf diesen Böden.

00:20:55: Der Klimawandel, das überall spürbar und sichtbar ist oder immer mehr auch wird ... Ist es daran eures Geschäfts ziemlich auf den Kopf zu stellen?

00:21:04: Oder ist es über Spieze gesagt?

00:21:07: Das ist sicher so... Wir stellen einerseits fest, dass natürlich die Nachfrage steigt nach setzenden Jahren, nach unseren Einschleistungen.

00:21:16: Dann haben wir vorhin darüber geredet mit der Nachfrage gestiegen.

00:21:18: Was ist der Risiko, wenn plötzlich fünfzehn Prozent der Flächen versichert sind gegen Trockenheit und wir ein setziges Jahr haben?

00:21:26: Also es stellt sehr viel auf den Kopf.

00:21:28: Und dann ist eine Versicherung, dass du eigentlich etwas relativ einfachst oder schaust, was in der Vergangenheit für Schäden entstanden sei, rechnische Wahrscheinlichkeiten und extrapolierende Zukunft – das sind deine Prämien!

00:21:41: Aber wenn die Vergangenheiten nicht Zukunft sind ... Dann musst du das grosse Zeichen machen.

00:21:47: Das ist das, was unseres Geschäftes

00:22:06: auf den Kopf

00:22:13: steht.".

00:22:15: Was sind die Hauptauszahlungsfälle, wo wir haben?

00:22:18: Hat sich das verändert in den letzten Jahrzehnten?

00:22:22: Das lässt sich statistisch noch schwierig nachvollziehen.

00:22:25: Aber seit dem Jahr zwei Tausend und zehn haben wir eine Trockenheitsversicherung.

00:22:29: Wir haben immer noch im Durchschnitt zwei Dritte Haku-Schäden, wenn wir unsere Auszahlungen anschauen.

00:22:34: Also der Haku ist wirklich eigentlich das grösste Thema.

00:22:38: Aber er hat immer wieder Jahre, wie es im Jahr two tausende drei zwanzig, dann zwei tausend neunzehn achtzehn Oder eben dieses Jahr, und dann reicht es schon irgendwo gegen fünfzehn Prozent Trockenheitsanteil.

00:22:52: Unsere eigene Zahl, das statistisch auszulesen ist relativ schwierig.

00:22:56: Also muss irgendwann eure Versicherung in die Schweizer Trockenheit um... ...darf werden?

00:23:01: Ja darum heißen wir jetzt SH Group unter dieser Gruppenbezeichnung.

00:23:05: Kannst du alles subsumieren?

00:23:06: Aber

00:23:07: du hast gesagt, eigentlich ist doch Hagel immer noch das Kerngeschäft.

00:23:11: Eben sind sicher auch Meisten gegen dieses Risiko versichert, also die grösste Fläche.

00:23:17: Wir haben jetzt über einen Haufen eine Zukunft geredet, auch so strategische Überlegungen, was man sich zwangsläufig für die Versicherung muss machen.

00:23:29: Wo liegen die größten Herausforderungen in den nächsten Jahren?

00:23:34: Wann studieren wir?

00:23:37: Also eines der zentralen Themen ist Diversifizierung vom Risiko.

00:23:41: Wir im Vergleich zu anderen Versicherungen sind uns gewonnen, dass wir in einigen Jahren einen Riesenverlust machen und er in zwei oder drei Jahre in der Folge wieder grosse Gewinne.

00:23:51: Und wir schauen unser Geschäft nie auf einer Jahresbasis an.

00:23:54: Das ist auch nicht Landwirtschaften, Bauer schaut nie nur eine Jahre an – das ist ein Generationenthema!

00:24:00: Wir schauen es über ein paar Jahre an und so können wir eigentlich unser Geschäft ausmitteln was eine Versicherung, die noch börsenkotiert ist, dann sofort wird schlaflose Nacht bereiten.

00:24:09: Vielleicht ein Aspekt, das wir jetzt noch nicht angeschaut haben sind die Tierversicherungen.

00:24:13: Das bieten wir auch an.

00:24:15: Darum übrigens der Namenswechsel zu Gruppen und nicht nur Haku.

00:24:18: Die Tierversicherung ist weniger nach Saison und weniger natürlich von Haku abhängig.

00:24:28: Aber auch hier – also grundsätzlich hilft das für die Diversifizierung – aber auch hier hat man ein Klimaerhitzungsthema.

00:24:34: Wir haben diesen Sommer gesehen ... Krankheiten neu aufdäuchen, die ursprünglich in Afrika aufdauen.

00:24:41: Die Schmalenberg-Virusverwandte Art, die den Kühenrecht zugesetzt hat.

00:24:47: und selbst hier, wo wir denken, dass es eine Diversifizierung geben könnte, sind wir dann gleich wieder irgendwo von dieser Klimaerhitzung abhängig.

00:24:54: Also unsere Fragestellung ist eigentlich wie können wir uns diversifizieren?

00:24:58: Wie können wir ... die Schwankungen von Jahr zu Jahr reduzieren.

00:25:03: Und wie können wir vorausschauend schauen, dass unser Geschäft erhalten bleibt oder wenn diese Risiken sich so verändern?

00:25:10: Auch ohne es zu kapitulieren und sagen, wir könnten das gar nicht versichern!

00:25:14: Nein, das dürfen wir nicht.

00:25:15: Wir sind eine büllige Organisation und wollen sie anwiesen auf uns im Schluss.

00:25:20: Saitre Adrian Ebi Wie es manchmal ist, wird man auch vor Aktualität überholt.

00:25:26: Als ich in der Schiff von Schweizer Hagel mit die Auguste getroffen habe, wusste man noch nicht, was die Indie-August auf uns wartet.

00:25:32: Am XXIII.

00:25:33: ist eine Superzelle vom Jura nordöstlich über die Schweiz gezogen und hat massive Schäden auch in der Landwirtschaft angerichtet.

00:25:40: Zbierfeld, Bülach – in Teilen des Thurgau gab es Reba, Mais, Zuckerrübe und Gemüsekulturen getroffen.

00:25:46: Das Ereignis allein hat laut der Schweizer Haagelschäde von mehr als zehn Millionen Franken verursacht.

00:25:53: Anders als der Adrian Ebi im Gespräch noch gemeint hat, bleibt also auch die Haguel für die Versicherung zu dürschter Risiko.

00:26:02: Man hört, Versicherung ist und bleibt relevant – als Sicherheitsnetz quasi!

00:26:08: Aber mindestens gerade so wichtig ist eben auch die Anpassung an die neuen Klima-Risiken.

00:26:12: Auf der Homepage von der Schweizer Hagel finden dazu auch mehr Infos, nämlich beispielsweise darüber was für Aus- und Weiterbildungsangebote in diese Richtung unterstützt werden.

00:26:23: Und wenn wir gerade vor Anpassung an die neuen Klimarealitäten reden noch ein Hinweis auf eine Veranstaltung rund um das Thema Agrarökologie.

00:26:31: Die Agraröcologie ist ein Ansatz zum Landwirtschaftssystem nachhaltiger machen.

00:26:35: Dabei geht es auch aber nicht nur darum widerstandsfähige Ziege, z.B.

00:26:40: Trockenheit, Hitzenwelle oder starken Niederschläge.

00:26:43: Im Rahmen der Tech- und Agrarökologie im Oktober sind eine ganze Reihe Events geplant.

00:26:48: Verschiedene Höhe von Organisationen und Bildungs- und Forschungserrichtungen laden überall in der Schweiz ein, um dabei zu sein.

00:26:54: Es gibt Online- und Offline Veranstaltungen.

00:26:57: Das Themafeld ist breit, Pflanzenkohle, Food Safe Workshop bis Abfallreduktion auf dem Hof aber gerade auch Thema Wassermanagement, Agroforst oder Drungang mit dem Boden dürfen mit Blick auf das Klima, was sich ändert und wie man sich darauf einstellen könnte, spannend zu sein.

00:27:13: Einveranstaltig wird die Donner speziell aussenstreichen.

00:27:16: Am Zweizwentigsten Oktober gibt es an der ETH ein Podium mit dem Titel, wenn es extreme Ort zum Normalfall wird – wie klimafetisch unsere Landwirtschaft.

00:27:25: Es geht darum was auf die Landwirtschaft zukommt und was es braucht für eine resiliente, zukunftsfähige Lebensmittelproduktion.

00:27:32: Unter agroecologyworks.ch gibt's mehr Infos.

00:27:37: Alle Links finden drüber in den Saun der Show-Notes, die habe ich euch hier drin gepackt.

00:27:40: Wir bleiben jetzt noch mehr Sitzsäge fürs Zulosen und danken auch für die Unterstützung des Netzwerks Klima- und Landwirtschaft.

00:27:47: Bis zum nächsten Mal!

00:27:48: Landwirtschaft, Klimawandel mit mir im Silvio Lichti.

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