E30 Agrarpolitik 2030+: Zu viel oder zu wenig Klimaschutz?
Shownotes
Der bundesrätliche Vorschlag setzt auf weniger Detailvorschriften und mehr Ergebnisorientierung bei den Direktzahlungen. Gleichzeitig sollen die Marktposition der Landwirtschaft gestärkt, Produktionsgrundlagen gesichert sowie Bildung und Beratung ausgebaut werden. Auch Handel und Konsumentinnen und Konsumenten sollen künftig stärker Verantwortung für ein nachhaltiges Ernährungssystem übernehmen.
Im Klimabereich schlägt der Bundesrat unter anderem die Förderung von Kulturen für die direkte menschliche Ernährung, eine stärkere Unterstützung von Beratungsangeboten sowie Zielvereinbarungen entlang der Wertschöpfungskette vor. Zudem soll für die Landwirtschaft erstmals ein Treibhausgas-Reduktionsziel im Gesetz verankert werden. Vorgesehen ist eine Reduktion der Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 bis ins Jahr 2050.
Für Kilian Baumann, Landwirt und Grünen-Nationalrat aus dem Kanton Bern, geht der Vorschlag dennoch nicht weit genug. «Es müsste mehr gemacht werden», sagt er. Positiv bewertet er die Verankerung eines Reduktionsziels für die Landwirtschaft.
Kritischer sieht dies Ernst Wandfluh. Der Landwirt aus dem Kandertal vertritt die SVP im Nationalrat und hält das Ziel für zu ambitioniert: «Das Reduktionsziel geht deutlich zu weit.» Die Landwirtschaft müsse ihren Beitrag leisten, die Vorgaben müssten aber realistisch und praktikabel bleiben.
Einigkeit besteht immerhin bei der grundsätzlichen Stossrichtung einzelner Massnahmen, etwa bei den vorgesehenen Zielvereinbarungen zwischen Produzenten, Verarbeitern und Handel.
Die Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2030+ dauert bis zum 8. Dezember. Die parlamentarische Beratung ist für 2028 vorgesehen.
Host: Silvio Liechti
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00:00:02: Eine solche Sache geht auch in der Agrarpolitik, was vorgeschlagen ist.
00:00:06: In meinen Augen deutlich zu weit, was die Reduktionsziele angeht.
00:00:11: Wir sind eine ganz umschädliche Meinung.
00:00:13: Ich bin der Meinung, man müsste sogar noch mehr machen.
00:00:17: Mit dieser Agrarreform, wo die Vernehmlassung kamen, sollte es eigentlich noch mehr drin sein.
00:00:23: Das müssen alle in diesem Sektor ihre Bereiche dazu leisten und das hat Landwirtschaft gefordert.
00:00:33: Ich glaube, jeder ist bereit... etwas zu machen, aber es muss realistisch sein.
00:00:39: Es muss erreichbar sein und wirtschaftlich tragbar
00:00:42: sein.".
00:00:45: Landwirtschaft – Klima-Wandel Der Podcast vom Projekt «Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden».
00:00:54: Wie gelingt es den Bürin am Bau, sich einem Klimawandel anzupassen?
00:00:57: Wie gestalten Sie Ihre Produktion klimafreundlich?
00:01:00: Und was können wir als Konsumentinnen oder Konsumenten machen wenn wir uns kliimaverträglich ernähren wollen?
00:01:06: Wir reden darüber und stellen vor, was heute schon zwischen Hof-, Feld- und Teller gemacht wird.
00:01:13: Willkommen schön los in der Rhine!
00:01:16: Heute widmen wir uns einem ziemlich dicken Brocken.
00:01:19: Man kann sagen ein wichtiges Geschäft für die Landwirtschaft in den nächsten Jahren.
00:01:23: Wie sollte Landwirtschaft vom Mon aus sehen?
00:01:25: Woher soll sich unsere Lebensmittelproduktion entwickeln und welche Regeln gelten künftig?
00:01:30: Auf all das hat der Bundesrat Anfang September eine Antwort gegeben und verkündet, wie ein Tagrar-Politik in seinen Augen ab dem Jahr im Jahr haben.
00:01:40: Zum ersten Mal schaut der Bundesrater bei Nicht nur die Landwirtschaft an, sondern denkt die ganze Kette, also vom Feld bis auf den Teller mit.
00:01:48: Wo der Bundespräsidenten Gip Armelenz Reformpaket mit einem kürzel AP-Driessig Plus vorgestellt hat, hätte er so gesagt.
00:01:55: Die AP-Dreißig Plus schafft mehr Handlungsspielräume für die Landwirtinnen und Landwirte, und überträgt der Land- und Ernährungswirtschaft
00:02:05: mehr Verantwortung
00:02:07: zur
00:02:07: Erreichung von
00:02:07: ambitionierten
00:02:08: Nachhaltigkeitszielen
00:02:10: bei Ökologie, Ökonomie und bei der
00:02:13: sozialen Dimension der Nachhaltigkeit.
00:02:16: Der Graalpolitik soll als eines der wichtigsten Ziele der Nährungssicherheit stärken!
00:02:22: Auch die Themen Klimawandel und Klimanabpassung kommen dabei vor.
00:02:25: Verschiedene Sachen sind angedenkt, um auch in diesem Bereich einen Schritt für Schritt zu machen.
00:02:30: Der Anbau von Pflanzen beispielsweise für die direkte menschliche Ernährung soll stärker gefördert werden – was Treibusgas verringern würde –.
00:02:38: weiter soll stärkere Inbildung und Beratung rund um Klimanabbassung investiert werden.
00:02:43: Und der Bund will auch die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette fördern.
00:02:48: Ereichen will man das mit sogenannte freiwillige Zielvereinbarungen zwischen Produzenten, Handel und Verarbeiter.
00:02:56: Auch bei den Direktzahligen sind Änderungen angedenkt – die sollen stärker auf das Ergebnis, was damit erreicht wird, fokussiert werden.
00:03:03: So verspricht sich der Bundesrat beispielsweise mehr Engagement für gesunde Böden oder auch für Biodiversität.
00:03:09: Dass der Klimawandel die Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen stellt ist klar, dass hat erst gerade der vergangenen Sommer mehr als deutlich gezeigt!
00:03:19: Stellt sich also die Frage, ob das was der Bundesrat jetzt zu Klimaschutz und Klimanabpassung in der Agrarpolitik vorgesehen genug ist.
00:03:27: Die Diskussion darüber, die erlauft, ist lanciert.
00:03:29: aktuell können nämlich interessierte Kreise zum bundesrätlichen Vorschlag zur AP-Riesig Plus-Stellung nehmen.
00:03:36: Und quasi nach dem offenen Singen kann der Bundesrate seine Vorschläge hier und dort nochmal anpassen bevor sie den Parlament beraten werden.
00:03:45: Bei uns im Podcast diskutieren heute zwei bekannte Landwirtschaftspolitiker darüber, welche Antworten der Grarreform auf den Klimawandel beraten hat.
00:03:54: Es sind also auf der einen Seite die Kilian Baumann, grünen Nationalrot aus dem Kanton Bern selber Landwirt und Präsident von Kleinburenvereinigung.
00:04:02: Mit ihm diskutiert Ernst Wandflue SVP-Nationalrat ebenfalls aus dem Kanton Bern auch Erburt.
00:04:09: Und als Präsident vom Schweizerischen Altwirtschaftlichen Verband Ist ja auch so etwas wie der Oberstiepler vom Land.
00:04:16: Ich habe die beiden am Rand vor Herbstsession von der eignessischen Röht zu Bern im Bundeshaus getroffen.
00:04:23: Zuerst wird sie auf den vergangenen Heise und v.a.
00:04:25: natürlich auf den trockenen Sommer zurückgeguckt, die Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind zum Teil dramatisch gewesen.
00:04:32: Gillian Baumann, wie hast du diesen Sommer, wenn es auf deinem eigenen Betrieb erlebt?
00:04:37: Ja ich habe einen so erlebt wie Philipp Bauer in der Schweiz also bei uns ist natürlich ... Die Futterwachstum hat nicht mehr stattgefunden für unsere Tiere.
00:04:47: Wir haben eine Weide-Rinder, die auf der Weide nicht mehr gewachsen ist und wir können Futter produzieren für den Winter.
00:04:57: Wir sind auch bei Zacherbau gemüse und dort haben wir Konservenbohnen, die wir machen.
00:05:04: Dort hatten wir totales Fall in diesem Jahr aufgrund dieser Trockenheit und der Hitze.
00:05:12: Dramatisch, was man so gehört hat.
00:05:14: Ernst Wandflue.
00:05:16: Du puschest etwa siebzeitig Kilometer südlich vom Kilianbaum an im Kandertal.
00:05:20: Wie hast du diesen Rekordzimmer erlebt?
00:05:24: Auf der Alpe hatte ich relativ ruhig.
00:05:26: Wir haben in den Machtshänien relativ viel investiert in die Wasserversorgung.
00:05:29: Wegen dessen hatten wir genug Wasser auf der Alp.
00:05:32: Das Futter wurde relativ schnell sehr alt.
00:05:36: Wege dessen ist Milchproduktion deutlich teuer gewesen als der andere Jahr auf der Alb.
00:05:41: damit auch weniger Alp käse.
00:05:44: Und aus dem Talbetrieb, obwohl wir im Berggebiet sind, hat es hier normales Gewitterl oder Regen gegeben.
00:05:51: Nicht viel, aber es gab noch etwas.
00:05:53: Aber mir fehlt rund Hälfte der Winterfütterung vom Grundfutterfeld.
00:06:00: Das ist fast nichts mehr gewachsen.
00:06:01: Also doch auch deutliche Auswirkungen eigentlich.
00:06:04: Schauen wir mal auf die Klimaszenarien des Bundes.
00:06:06: Oder lassen wir den Klimaforscherinnen und Forscher zu?
00:06:09: So werden sie immer häufiger sein.
00:06:12: Mit dem Klimawandel nehmen die Wetter-Extremen zu, gerade auch zum Beispiel Hagelereignisse.
00:06:17: Wir hatten in diesem Jahr auch heftige Hagel.
00:06:21: Ganz persönlich macht der Klimawandel ihr Sorgen ernst?
00:06:26: Ja, dann machen wir Kommen.
00:06:28: oder wie wir gesehen ... Da, wo ich hier bin, bist du nach bei den Gletschern.
00:06:33: Wenn du siehst, wie die Gletscher die letzten dreißigvierzig Jahre zurückgegangen sind, wenn du sieest, wie diese Berger sich bewegen.
00:06:41: Und dann kommt die Frage, was in Zukunft zu Wasser kommt.
00:06:44: Die Grundwasser- oder Quellen werden irgendwo gespissen und nachher liegt es, dass sehr viel Quellspeisung von den Gletschern kommt und die Gletscher fehlen.
00:06:53: Also die Frage ist, wann auch wie zu Wasser her in der Zukunft.
00:06:57: Das treibt mich schon um ja.
00:06:59: Gillian Baumann?
00:07:02: Ja, mir macht das Sorgen und ich bin bei einer Partei, die natürlich sehr lange versucht hat ... Klimaschutzmacht in allen Bereichen.
00:07:13: Wir haben ja bei der letzten Agrareform versucht, das Thema einzubringen und dann ist es noch auf ... sagen wir mal... Wenn ich eine Resonanz gestoßen habe, wir hoffen natürlich jetzt, dass es bei der nächsten Agrareform die Bereitschaft auch grösser ist.
00:07:30: Nichts letztes Jahr, aber wegen diesem Sommer, wo wir jetzt kamen, hat die Landwirtschaft wirklich gemerkt.
00:07:36: Ja, es ist Realität, das verändert sich etwas und wir müssen handeln!
00:07:42: Wir schauen heute auf die Landwirtschaft vom Ohr oder zumindest einmal auf den Rahmen, in welchem sich diese Landwirtschaft ab dem Jahr- und Zwentzig-Drießig bewegen soll.
00:07:48: Also auf ein sehr zentrales Instrument der Agrarpolitik, ja AP-Driessig Plus, also wo es durchgeht ab dem Jahre- und zwentzig Drei-Sieg.
00:07:56: Der Bundesrat hat Anfang September seinen Vorschlag vorgestellt, ja zusammengefasst kann man sagen sie sollte Ernährungssicherheit erhöhen, die AP-driessich plus administrativen Hürden sollen abbaut werden, die Wertschöpfung steigern.
00:08:10: Und weiter soll die Branche zusammen mit dem Handel, aber auch mit Konsumentinnen mehr Verantwortung übernehmen für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft.
00:08:18: Heute konzentrieren wir uns wirklich auf die Frage, ob die AP-Dreisig plus ein Thema Klimawandel genügend Platz oder auch genug Dringlichkeit gibt?
00:08:26: Zu welchem Schlusskundst du wirst, wann fliehen!
00:08:29: Also wenn es um solche Dinge geht, da gerade Politik vorgeschlagen ist in meinen Augen deutlich zu weit, was der Reduktionsziel angeht.
00:08:38: Ich glaube, es ist jeder bereit etwas zu machen.
00:08:43: Aber es muss realistisch sein, es muss erreichbar sein und wirtschaftlich tragbar sein.
00:08:48: Da
00:08:48: muss man vielleicht schon sagen, die Reduktionsziele, da geht es darum minus vierzig Prozent Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft im Vergleich zur Neunzehn-Ninzig bis zweitausendundfünfzig.
00:08:58: Das ist so alles was eigentlich jetzt ins Gesetz geschrieben werden soll.
00:09:02: Genau das gibt mir deutlich zu weit!
00:09:05: Auf der anderen Seite hat man aber eine gewisse Aufstockung von den Strukturerbesserungsbeiträgen.
00:09:09: Also das spricht, dass sie Gelder, die zu dem Schlussschutz des Klimas
00:09:18: abpassen.
00:09:19: Ja, sie sind Abpassungsmaßnahmen für einen Gegen-Klimawandel und da sind gewisse Sachen drin.
00:09:26: Es gibt auch gewisse Dinge drin wie Zielevereinbarungen, wo man gewisse sehr robuste Sorten haben kann... Also es geht um das Trockenresistenz, was man anbauen kann.
00:09:35: Was
00:09:35: ist die Vorbereitung, wo man vielleicht sagen will?
00:09:37: Beispielsweise mit dem Handel, dass man sagt okay Detailhändler xy und diese Orte gibt's nicht mehr.
00:09:43: Das sind Sortimente zum Beispiel.
00:09:45: Genau.
00:09:45: oder dass man auch den äusseren Detailhandlern dazu animieren kann.
00:09:50: Es ist alles freiwillig grundsätzlich aber man tut die Möglichkeit im Gesetz zu schaffen Wenn Sie ein Paar zusammenfinden, dass man einen Einzel noch dazunehmen kann.
00:09:59: Dass der Detailhandel einfach das zu verkaufen, was wir hier produzieren können – gerade im pflanzlichen Bereich?
00:10:05: Ok, wenn ich richtig verstehe, wendet es los!
00:10:07: So die Anpassungs-Massnahmen hier ... Fühlst du doch, dass das passt?
00:10:11: Gillian Baumann aber gleichzeitig sagt er ernsthaft auch ja... Aber eigentlich diese Reduktionsziele und so geht's weiter.
00:10:17: Ja,
00:10:17: ich glaube,
00:10:18: da sind wir ganz umschädlicher Meinung.
00:10:20: Ich bin der Meinung, man müsste sogar mehr machen.
00:10:24: Aber auch eine Reform, die hier vernehmlasst ist, sollte noch mehr drin sein.
00:10:29: Vielleicht für jetzt eben die ZIU festzuschreiben im Gesetz.
00:10:34: So das begrüße ich sehr.
00:10:36: Man muss sagen, man hat es in den anderen Branchen gemacht oder aus dem Gebäudebereich oder Industrie.
00:10:45: Die ZIUs haben ein Gesetz festgeschrieben und die ZIEU-Vereinbarung ist ja der erste Schritt.
00:10:53: Man muss es sicher machen, denn man hat immer davor geredet.
00:11:00: Die Neuagrade von RAA hat davon definiert.
00:11:04: Man möchte eine Ernährungspolitik machen, vor Höhe bis zu Restgabeln und alle Pflicht nehmen – nicht allein wie früher nur bei den Landwirtschaftsbetrieben steuern sondern wirklich breit vorgelagerte Stufen oder nachgelagertete Stufen der Handau.
00:11:22: Also die müssen etwas beitragen
00:11:24: um
00:11:25: nachhaltigere Ernährungswirtschaft zu erreichen.
00:11:28: Das ist eigentlich ein wichtiger Fingern, das ist auch wichtig für die Bühne und Bauern selber, dass nicht einfach nur Bühnen oder Bauern in der Pflicht sind, sondern eben alle.
00:11:36: Aber du hast gesagt es geht zu wenig weiter?
00:11:38: Eben konträr eigentlich zum ersten, wo geht's zu wenig weit?
00:11:43: Ja also es ist ja erst in der Vernehmlassung, wir haben uns schon erhofft mehr noch drin ist.
00:11:50: Man muss sagen, es war auch im Verlenkungsabgabe noch ein Tret früher von Bundesamt her.
00:11:57: Die sind jetzt bereits ausgeheit bevor überhaupt das ganze Projekt in die Vernennung kommt.
00:12:02: Das wird schon gar nicht mehr geredet.
00:12:04: Das ist wie so eine Punkt, bei der sie zumindest in der Vernennungsverletzung noch drin sein könnte und alles andere ist zum Teil noch relativ offen.
00:12:13: Man hat einen Beitrag, den man noch nicht ... Wie werden sie ausgestaltet?
00:12:20: Mit der zielorientierten Ausgestaltung von den Direktzahlungen, die man noch nicht recht weiss.
00:12:29: Ist es eine Verbesserung in der Nachhaltigkeit oder ist es sehr der Rückschritt?
00:12:34: Oder ist es noch sehr offen?
00:12:36: Ein Punkt, das auch bei Ihnen steht.
00:12:38: Beispielsweise Sackfläche für mehr Pflanzen direkt für die menschliche Ernährung.
00:12:43: dass effizienter genutzt wird, so soll ein Autoribusgas gesenkt werden.
00:12:49: Nachhaltigkeits- und Klimaberatung für die Landwirtinnen, wo in den Kantonen durchgeführt werden, aber der Bund bereit wäre mitzahlen ist auch noch etwas.
00:12:58: Dann hat das Präsident Parmel eigentlich bei der Vorstellung von der AP-Riesig Plus gesagt, der Bund unterstützt Bure ja seit zwanzig Jahren bei der Abpassung also beispielsweise Bewässrigentwicklung von trockenresistenten Sorten, die du schon angesprochen hast ernst?
00:13:13: Also der B-III-Bus sorgt dafür für Kontinuität, hat er gesagt.
00:13:17: Das klingt doch gut!
00:13:20: Wie schauen Sie an?
00:13:21: Also
00:13:23: es gibt sehr gute Sachen drin.
00:13:25: Oder eben wie man strukturschreifend weiterfahren will.
00:13:28: Da braucht's bis ein paar Nordenwurz mehr finanzielle Mittel brauchen.
00:13:32: aber das ich auch noch anders herausstelle was wir haben, damit wir vorwärts machen können.
00:13:36: bei den Maßnahmen gerade Bewirtschaftungswege ein wichtiges Argument oder ein wichtiger Punkt für mich.
00:13:42: und da gibt´s... schon noch um Finanzen, aber es gibt auch Bewilligungsfähigkeit.
00:13:47: Da muss man schneller vorwärts gehen.
00:13:50: Bracherfläche soll mehr für eine Pflanzenbau sein.
00:13:56: Grundsätzlich muss man das in den Bauern vertrauen haben.
00:13:58: Die Bauern wissen genau, was sie auf ihren Böden anbauen können.
00:14:02: Sie haben die Fruchtfolge im Griff und müssen euren Rechnungen zahlen können.
00:14:07: So lange der Schweizer Konsument Und das macht er zum Glück, Schweizerfleisch und Nachfragen.
00:14:12: Seien wir auf die Irage gewesen.
00:14:13: oder muss man am Norden haben?
00:14:15: Das ist aber wichtig!
00:14:16: Ich komme nur zu den Bewirtschaftungswägen, damit die Alpen erschliessen können, die jetzt noch nicht erschlossen sind.
00:14:21: Dass man sich zeitmässig bewirtschaften kann, wenn es trocken ist, dass man mit Wasser herkommt.
00:14:27: Oder wenn es der Tierarzt braucht oder eine Ehrung in diesem Mal jemand hört, ob er nachher will, vielleicht noch einen Talbetrieb machen.
00:14:34: Das muss man einfach ermöglichen.
00:14:35: Also eine neue Albstrosse oder eine Alpweg, wie man es auch immer sagt für den Klimaschutz?
00:14:40: Oder wie verstehe ich das nicht.
00:14:41: Muss ich das verstehen?
00:14:42: Ja, das klingt jetzt vielleicht so, dass irgendwie ging das nicht zusammen auf.
00:14:47: wenn wir eine albtuppe Wirtschaften ist das für die Biodiversität förderlich.
00:14:52: Das Gras hier oben muss genutzt werden weil wir es nicht mit der Nutztiertühe verwerten zur wertvollen Einweis zu dieser menschlichen Ernährung.
00:15:02: Dann gibt das Futter, dann geht das Gras verloren und aktuell sind wir auf dem besten Weg dazu.
00:15:07: Das sollte Alpen, die schwierig waren zum Bewirtschaften oder abgelegen seien, dass sie nicht mehr bewirtschaftet werden.
00:15:13: Und wegen dessen hängt es sehr eng zusammen auch an, was Lebensmittelkonkurrenz angeht.
00:15:19: Wie mehr Tiere im Sommer auf der Alt können sein, desto weniger sind sie auf der Racherfläche?
00:15:24: Gillian Baum, eine ganz andere Ansätze zu kommen von mehreren Studenten.
00:15:27: Vielleicht würdest du etwas darauf sagen?
00:15:29: Ja genau!
00:15:30: Vielleicht muss man noch sagen, wir haben den Topf der Direktzahlungen und einen Topf des Strukturverbesserungsbeitrags.
00:15:37: Über die Strukturverbesserung gibt es sehr viel davon.
00:15:39: Es geht über das Berg- und Högelgebiet für Bote nach, aber auch für Verstärkte und so weiter.
00:15:46: Und uns von der Grünen ist sicher ein Anliegen, dass diese Beiträge erhöht werden sollen an klare Kriterien knüpft werden oder dass man eigentlich mit diesen Beiträgen nicht nur durch die Klimaerwärmung verschlimmern, sondern dass man wirklich sagt, man hat Nachhaltigkeitskriterie auch bei den Beiträg.
00:16:08: Dass sie sinnvoll eingesetzt werden und für ein Klimaschutz einsetzteuer werden.
00:16:12: Also
00:16:12: im Prinzip quasi wie eine klimanelevante Struktur für bessere Maßnahmen?
00:16:17: Genau, das ist ein wichtiges Anliegen.
00:16:19: Das war bei den Direktzahlungen immer das Anliege für uns, dass man gezielt und nicht einfach mit der Gierskanne, Polschau pro Hektar oder Pro Kuh, sondern dass man wirklich gezielt tut an leistigen Knöpfen.
00:16:31: Wir hatten es schon angesprochen vorhin die «Fürzig Prozent Minus», eben das Absenkungsziel der Landwirtschaft.
00:16:39: Du hast ehrlich gesagt, es ist viel zu viel.
00:16:41: Noch zwischendurch gefragt – wie viel wäre denn realistisch vielleicht?
00:16:44: Ja so vom Schiff aus kann ich das... Kann ich das nicht sagen?
00:16:49: Das, was Kilian vorhin gesehen hat ist für mich ein typisches Zielkonfliktproblem.
00:16:55: Das Gleiche war schon mit der Lenkungsabgabe oder eigentlich, wo man eher mehr Produkt aus der Schweiz – also wie alle, die jetzt die aktuelle Initiativen erlassen sind – machen aber mit den Zielevereinbarungen, dass Kraftfutterreinsatz reduziert wird.
00:17:16: Und wenn wir weniger Tiere haben, und das ist auf das, was ausgeliefert.
00:17:19: Längensiges mehr wie der Tierbestand in der Schweiz geht zurück.
00:17:23: Dann fehlt der Hofdünger oder dann muss der Dünger schon irgendwie auf eine Art herkommen?
00:17:28: Und ein Rübchen oder einen Zibbeln oder einen Kopsalat braucht einfach sein Düngern, sonst wächst es einfach nicht!
00:17:35: Da können wir vielleicht noch dazusagen, dass wir eher die Schweiz so importen.
00:17:39: Wenn man über Ernährungspolitik spricht, muss man auch immer die Importe berücksichtigen und dass wir mitdenken, also eben die Schweiz hat.
00:17:47: die wir im Land produzieren können.
00:17:50: Und noch fünfzehn Prozent, die von der Lebensmethode importiert werden oder den Fultermethode je nachdem, was man im Inland produziert.
00:17:58: Dort ist es natürlich wichtig, dass man dort begutet hat bei den Importen.
00:18:03: Wir haben jetzt sehr wenige innen, gerade was Importer betrifft.
00:18:08: Man hat etwas zu Deklarationenverschärfung drin und er muss nachdenken.
00:18:15: gewisse Werte, wie die Produkte hergestellt wurden.
00:18:19: Und wenn sie mit Produktionsmethoden produziert worden sind und in der Schweiz verboten sind, muss das zumindest deklariert werden.
00:18:26: Das wäre bei Import aus Südamerika oder so.
00:18:29: Dann müsste man dem Entsprechend darauf verstehen, dass es einen kleinen Schritt gibt.
00:18:33: Aber wir müssen den USA-Bodel natürlich streng sein, weil die Schweizer Landwirtschaft unter Konkurrenz darstellt von den Importen.
00:18:41: Nochmals zu den mindestens vierzehn Prozent minus die AP-Riesig Plus, beugt man mit dieser in Richtung minusvierzig Prozent ein oder nicht?
00:18:52: Ernstwandfluch.
00:18:53: Aktuell steht so eine vernähmlachsige Unterlage drin, dass man die vierzehnte prozenten will.
00:18:59: Aber ist das was die Werkzeugen der AP- Riesig plus liefert also führt es auch zu diesen minusvierzig Prozent?
00:19:05: Was ist deine Einschätzung?
00:19:08: Also der grösste Hebeler Landwirtschaft ist der Konsument Der Konsument durch die Entschäden, was er will und aktuell.
00:19:17: Die Landwirtschaft wird das produzieren, was nachgefragt ist.
00:19:21: Im Klimaabkommen von Paris steht Lebensmittelproduktion nie CO²-neutral sein.
00:19:27: Natürlich kann man sich probieren, den Fussabdruck zu verkleinern mit elektrischen Fahrzeugen.
00:19:36: Das geht in einem gewissen Bereich.
00:19:39: Vielleicht ein Chip oder so.
00:19:40: Heute gibt es die erste elektrische Pickups, glaube ich.
00:19:43: Die Motormäher ist jetzt elektrisch.
00:19:45: Es kommen auch speziellisierte Fahrzeuge wie Hofladder, die elektrischer sind.
00:19:50: Aber die grossen Verbraucher, also die grosse Traktor ... Meissende Maschinen oder so einen grossen Hacker.
00:19:59: Das ist sehr schwierig zu elektrifizieren, weil das so schwierig sein wird als der Fußabdruck in ein paar Jahren.
00:20:06: Ob die Reduktionsziele Erreichtbar sein.
00:20:08: Das, was technisch möglich ist, muss man machen.
00:20:11: Auch wenn man die aktuellen Dieselpreise sieht, überlegt sich jeder, was kann ich machen, dass ich weniger Diesel brauche?
00:20:18: Ist es schon richtig, dass in der Landwirt Klimaschutz betrieben wird?
00:20:23: Ich glaube, das ist richtig und wichtig.
00:20:25: Jede Person in der Schweiz hat die Verantwortung, dass sie so bescheiden wie möglich lebt.
00:20:32: Oder ich habe das Gefühl, wenn wir alle erleben, wie sehr viel Bude an den Bergen geht.
00:20:38: Fussabdruck für schwitztäutliche Kinder, man gibt wenige Ferien.
00:20:42: Man tut sich regional verhalten und die Regionale einkaufen.
00:20:45: Und der Import muss auch bei den Klimazielen oder den Emissionen berücksichtigt werden.
00:20:52: Oder alle zwei Verhinderteu produzieren müssen irgendwo importiert werden.
00:20:55: Ich glaube nicht, dass der Fuss-Abdruck-Klinder im Ausland ist.
00:20:58: Das war vor allem auch ein Appell, das war jetzt einmal eine Gesellschaft.
00:21:01: Jetzt Kylian Baumann.
00:21:03: Die Vierzigprozent Minuswojäuber sollen ins Gesetz kommen?
00:21:07: Erreicht man das mit der AP-Driessung Plus, so wie es jetzt hier steht?
00:21:10: Ja, grosses Zweifel, dass wir das mit dem, was vorgelegt hat, erreichen können.
00:21:16: Es bräuchte da wirklich noch Nachbesserungen und ich glaube wirklich, also wir haben jetzt mit diesem Sommer eines mehr gesehen.
00:21:25: Man muss dringend gehandelt werden, man muss in allen Sektoren Das Eingang hat die Ziele bereits bei Industrie.
00:21:34: Dort ist es kein Spaziergang, natürlich der ambitionierte Ziel zu verfolgen.
00:21:38: Aber man ist gefordert, darum muss man sich im Ernährungssektor bewegen.
00:21:45: Die Landwirtschaft ist einer dieser Sektoren, die durch den stärksten betroffen und bereits jetzt von der Klimaerwärmung.
00:21:54: Das hat man ja diesen Sommer gesehen.
00:21:57: Wenn die Leute im Urbahnen-Raum oder so etwas warm waren in der Wohnung, dann können sie nicht bergenflüchten.
00:22:07: Aber die Landwirtschaft ist bereits stark betroffen und darum finde ich es sicher auch bei diesem Sektor vorwärts zu machen.
00:22:17: Die Produktion der Landwirtschaft wird teurer, es wird aufwendiger.
00:22:22: Wir müssen für die gleiche Menge, die wir jetzt produzieren, den Sommer viel mehr aufwenden können und das müsste auch wieder marktengestätigt werden in der Landwirtschaft.
00:22:31: Wo
00:22:32: siehst du das grösste Ungenutzt noch?
00:22:34: in der AP-Drisq Plus Potenzial?
00:22:37: Was heisst man eigentlich, dass man es drehen
00:22:39: muss?
00:22:39: Ja gut, das ist eine schwierige Frage weil es natürlich so viele Punkte sind, welche hier ansetzen.
00:22:45: Das ist eine Frage wie stark kann man ... anzusetzen, wenn man die ergebnisorientierten Direktzahlungen nimmt.
00:22:51: Wenn man dort keine grossen Ambitionen hat und das nachher nicht mit Mittau unterstützt, dann gibt es im schlimmsten Fall gar keine Verbesserung zum jetzigen System, wo man wie ein Produktionssystem Beitrag hat oder wo die Bauern wissen, sie bekommen diese Beiträge, wenn sie den Boden bedecken.
00:23:13: Halten und so weiter Massnahmen erfüllen.
00:23:17: Dann kommen sie in die Beiträge.
00:23:19: Und wenn es dann quasi eine Ergebnis erzählt, ist der Frage wirklich wie stark wird das mit den Beiträgen alimentiert?
00:23:26: Dass diese Betriebe sehr viel Klimaschutz machen will oder sehr engagiert sein, dass diese auch dementsprechend unterstützt werden.
00:23:32: Das ist eigentlich wichtig und nicht, dass man da plötzlich wieder bremsen würde fast mit einer Reform.
00:23:41: Gibt es Klima-Massnahmen, die ökologisch sinnvoll sind oder klimatechnisch sinnfull?
00:23:48: Aber für viele Betriebe wird es nicht wirtschaftlich zu viel abverlangen.
00:23:55: Grundsätzlich ist ja, wenn man bei den Kühen wie effizienter ein Kuh ist – also das heisst wie mehr Tageslistung, dass er einen Kuh hat, lebt Tageslistungen, der sehr effizienter und kleiner ist als der Fussabdruck.
00:24:11: Und dann muss man sich jetzt vorangestellen ... die übergeschiedene Richtung gehen, dass man viel weniger Kühe hat oder mehr Milch gibt.
00:24:21: Oder ist das Tierwohl wichtig?
00:24:23: Das Tierwohl kann nicht sagen, wie wir aufs Tierwohl schauen und die Kühe regelmäßig rausgehen.
00:24:32: Man muss sich eigentlich fragen, ob das beim Klimasinn voll ist.
00:24:37: Wir hätten ja geschiedener weniger Kühen.
00:24:39: Aber der Schweizer Konsument, den es gegen Flehe ist.
00:24:41: Oder man muss einen Gesamttag angucken und das ist das, was ich sage.
00:24:44: Der wichtigste Hebel ist der Konsument.
00:24:48: Das, was der Konsulent will, muss man hier produzieren wegen dessen.
00:24:52: Es ist eine schwierige Frage zu zeigen, welche Massnahmen wir zwar vom Klima her sind aber es wird schachtlich nicht tragbar oder das ist nur schwierig.
00:25:05: Was signalisch ... Wenn man jetzt vorstellt, dass es den Klima her macht, dann ist das sicher Sinn zu machen.
00:25:14: Dass man die Reduktion der Verteidigung macht.
00:25:16: Die Frage ist wie machen wir's?
00:25:18: Und wenn man hierher geht, muss die Türmaschine elektrisch kommen und nicht überall einsetzen kann oder noch mit einem Stromaggregat am Norden entlegen hat, muss Strom produzieren.
00:25:29: Dann macht das Wirtschaftlich einfach keinen Sinn.
00:25:32: Man redet über Klimaschutz, man redet auch über Klimaanpasse.
00:25:35: Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe... Wenn ich die AP durchlesen, dann fokussiert es dort relativ stark auf die Anpassung künftig.
00:25:44: Was sollte mehr Geld für uns sein?
00:25:45: In der Schutz oder in der Anpassing?
00:25:49: Ich bin klarer Meinung in Schutz, weil wir die AnPassungen sowieso machen müssen und oft bereit sind.
00:25:56: Es wird sehr viel auf die Allgemeinheit überwälzt näher, was für Seumnisse man eigentlich gemacht hat, wo man seit den Fünfzehn Jahren weiss.
00:26:04: Wir reden Klimaerwärmung, wir müssen reagieren Wir müssen nicht so anpassen, aber wir müssen vor allem unseren Fussabdruck reduzieren.
00:26:13: Insbesondere die Schweiz, die einen sehr hohen Verbrauch hat.
00:26:18: Von daher ist es sicher im Gesamten sehr wichtig, dass man hier wirklich unsere Schutz investiert.
00:26:24: Aber auch
00:26:25: bei Landwirtschaft?
00:26:26: Ja, also wirklich!
00:26:27: Es muss alle in den Bereichen ihrer Beitrag dazu leisten und da ist schon die Landwirtschaft gefordert.
00:26:36: Gillian Baumann sagt jetzt klar, Mollschutz ist eigentlich wenig wichtiger.
00:26:40: Gerade so wichtig?
00:26:43: Es kommt schon ab um was das geht.
00:26:46: Grundsätzlich hat sich einfach die Druckschlosse an, auch wenn wir sehr viel investieren in Schutz, dass wir weniger CO-Zooemissionen haben, würde der Weltklima praktisch nichts ändern.
00:26:58: Damit wollte ich nicht sagen, dass man nichts machen soll.
00:27:01: Was technisch sinnvoll ist... Solaranlage auf das Dach, dass man das weiterhinten und fördern kann ist eine gute Sache.
00:27:07: Was wir hier können – und das ist viel effizienter für öses kleine Land – ist in die Schutzmassnahmen oder besser gesagt in die Abpassungs-Massnahmen etwas zu investieren wie Rückhaltebecken für Wasser, Infrastrukturen zu investiert werden, damit man das Wasser um einen grösseren Stil zurückpalten kann, sodass er das Regenwasser ... Jeden Klimamodell ist eigentlich drin, es wird nicht weniger regnen.
00:27:30: Es wird einfach sehr viel und in sehr kurzer Zeit kommen.
00:27:34: Und dann müssen wir uns überlegen wie wir das Wasser zurückhaben
00:27:36: können?
00:27:37: Das sind jetzt auch die Maßnahmen, die vielleicht wenn der Leitensdruck groß ist auf der Hand liegen, weil da hat man tatsächlich fest etwas davon.
00:27:46: Wenn du sagst, ja bringt vielleicht nicht viel, wenn man das Klima schützt, könnte man auch sagen gut, wenn meine Steuern nicht zahlen, das ist eigentlich auch egal ... Ich zahle so wenig Steuern.
00:27:56: Für das grosse Ganzen spielt das keine Rolle, oder?
00:27:59: Also es wäre ein Gegenargument.
00:28:01: Ja, das kann man so sehen, wenn ich dieses sagen würde.
00:28:04: Die Frage ist, ob der Schweizer Konsument bereit ist...
00:28:09: ...oder
00:28:09: dass an einer Abstimmung gesundet wird, einzugehen und die Sorge zu haben.
00:28:14: Und dass man nur Bio-Vokopfen gerade macht.
00:28:17: Wenn er näherer Lade gibt Oder wenn er sich näher tut in den Schäden, wo ich die Fähre fliege.
00:28:22: Man kann jetzt sogar gucken wie viele Leute zu kloten eine Flüger gehen.
00:28:25: Ich muss jedem ausgehen und wenn sie zwei-drei Mal die Fahre fliegen können, dann selbst verdient das nicht alles okay.
00:28:32: Aber da müsste man für mich ansetzen!
00:28:35: Man kann nicht gegen die anderen sagen sollen.
00:28:37: Und weil diese sagen ja ganz klar... Das was Sinn macht, muss man machen.
00:28:42: Es wird in Zukunft deutlich mehr elektrische Fahrzeuge in der Landwirtschaft, dann bin ich fest überzogen.
00:28:49: Es wird längsig eine Solaranlage geben auf den Dächer, damit man regelmäßig Strom gebrauchen kann.
00:28:53: Einfach nur mehr Strom produzieren auf den Landwirtschaftsdächer für einen Netzverkauf.
00:28:58: Das ist ein wirtschaftliches ... Das ist für nichts!
00:29:00: Man muss das nicht machen und selber brauchen.
00:29:03: Und das habe ich bekommen.
00:29:04: Von daher bin ich überzogen sicher.
00:29:06: Aber jetzt war der Fokus für die Industrie bei dem Auto.
00:29:10: Jetzt ist es bei den Lastwagen.
00:29:12: Jetzt langsam kämen landwirtschaftliche Fahrzeuge und das würde kommen mit der Zeit, aber von dem bin ich überzeugt sicher.
00:29:18: Wenn
00:29:19: man es vorher gesehen hat bei DRAP B-Thirty Plus ist einer – wenn nicht eigentlich der wichtigste – vieler die Ernährungssicherheit weiterhin sicherstellen.
00:29:26: Was gefällt denn diese Ernährungssicherheit aus eurer Sicht stärker?
00:29:29: Der Klimawandel oder zusätzliche Klimaforschriften für die Landwirtschaft?
00:29:39: Also wer wird vorgeschriftet, so höhe Juuki schrauben!
00:29:43: Wir haben schon jetzt ein Nachwuchsproblem in der Landwirtschaft.
00:29:46: Wegen
00:29:48: der Vorschriften?
00:29:49: Ja, die Leute müssen Perspektiven haben.
00:29:51: Die wirtschaftliche Entwicklung von den Betrieben ist die beste Massnahme für das Klima.
00:29:59: Wenn wir es hier nicht produzieren, wird es irgendwo produziert.
00:30:02: und dann meldet man ja, wie viel Fleisch von irgendwo herkommt, wenn es mit dem Schiff kommt, dass sich der Kinder Fussabdruck ... Wir wussten nicht sicher, wie es produziert wurde und was alles ist eingesetzt worden.
00:30:19: Wir konnten sie gar nicht wirklich kontrollieren wegen dessen.
00:30:24: Und wenn der Druck längsig grösser wird ... Der Preis wird nicht beliebig steigen.
00:30:29: Von daher bin ich überzeugt sicher, dass der Preis nicht beliebig steigt.
00:30:36: Und die Schlussendlinge müssen die Betriebe verdienen können.
00:30:38: Und wenn wir es mit irgendwelchen Lenkungs-Massnahmen oder mit irgendwelschen Massnahmen, dass sie reduzieren müssen und das kostet viel – und das nicht wirtschaftlich nachhaltig ist, überlegt sich noch eine Menge.
00:30:51: Die jungen Bauern sind tolle Leute, die in jede Branche arbeiten können.
00:30:56: Das sind Menschen, die gewohnt sind zu werken.
00:30:58: Das waren gefragte Leute.
00:31:01: anderen Branchen ist sofort deutlich höher.
00:31:04: Und schlussendlich muss man auch die Rechnung bezahlen, die Familie unterhalten.
00:31:08: und dann bin ich fest oder zog, wie wir einfach den Auflagen durchschrauben werden.
00:31:14: länger weniger Bauernheirlandwirtschaft.
00:31:16: Gillian Bauman eben fragt ja was kostet am Schluss mehr?
00:31:20: Ja also mit ihr in der Schweiz stark eingreifen politisch in
00:31:27: die
00:31:27: Landwirtschaft.
00:31:28: Das kann man sagen, wenn man in einem Land, der die Landwirtschaft sehr stark unterstützt ist im Vergleich zu anderen Ländern, wo sich das Land weltweit einer der höchsten Zooschutz-Massnahmen greift.
00:31:41: Darum bin ich der Meinung, dass man die Landwirtschaft auch mitnimmt auf diesem Weg.
00:31:46: Man ist bereit von der Bevölkerung her, Unterstützung zu leisten, damit es aber auch die Land Wirtschaft hat.
00:31:53: mithelfen, aber etwas zum Klimaschutz beitragen.
00:31:56: Sogar die klimapositiven Massnahmen greifen
00:32:01: oder so.
00:32:02: Genau
00:32:03: bei dem Pflanz und so weiter.
00:32:05: Es ist ja auch noch eine Chance für die Landwirtschaft zu produzieren.
00:32:08: Die neuerbare Energie produzieren, also die PV-Anlagen sind natürlich auch eine Chance zur Landwirtschaft.
00:32:14: Das muss man immer noch erwähnen.
00:32:15: Ich glaube, diese Veränderung hat schon stattgefunden, das ist mir nur Frage vor Zeit.
00:32:22: Das ist überall in der Frage, wie sich politisch die Instrumente ausgestaltet.
00:32:29: Dass man den Prozess entwickeln kann und vorwärts geht oder wo man grieft.
00:32:35: Es ist wichtig, wenn man die Gelder ausschüttet und die Massnahmen bei dem Board eine Deklaration hat ... die zur Nachhaltigkeit beitragen und den Prozessen unterstützen.
00:32:48: Das ist zentral eigentlich.
00:32:51: Ja, ich will das gleiche sagen.
00:32:53: Die Schweiz ist ein kleines Land.
00:32:56: Was leisten wir da?
00:32:58: für einen Beitrag, wenn ich eine Sache einnehme oder so mache.
00:33:01: Aber es ist wirklich wie bei den Steuern.
00:33:03: Das kann ich von mir sagen.
00:33:05: Wieso sollte man die Steuer zahlen?
00:33:06: Es macht so wenig aus dem gesamten Budget der Schweiz.
00:33:10: Aber das müssen alle einen Beitragen leisten und die Schweiz hat halt einen grossen Fussabdruck.
00:33:16: Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten.
00:33:19: Man muss als Gesellschaft einen Beitrage leisten.
00:33:22: Und man kann nicht alles auf das Einzelindividuum abschieben.
00:33:25: wo er einkauft und quasi muss entscheiden, ob es gut im Regal ist.
00:33:31: Es ist auch bezüglich der Klima das Beste.
00:33:33: Das können wir auch nicht machen.
00:33:34: Der Staat hat eine Verantwortung, dass er vorher schon schaut was kommt überhaupt in die Lateregal, was man ja jetzt auch schon macht bei gewissenen Produkten, damit sie gar nicht gekauft werden.
00:33:43: Und eine weitere Maßnahme, was uns zumindest gut deklariert ist, diese leichten Produkte vielleicht so weniger gekauft zu werden?
00:33:52: Ernst Van Vloh ... Gillian Baumann hat gesagt, der Klimawandel kann auch eine Chance sein für die Landwirt.
00:33:58: Eine Innovation vielleicht führt es jetzt zu treiben?
00:34:00: Siehst du das auch
00:34:03: so?
00:34:03: Aktuell gilt als CO²-Sänke und Grasland hat genau die gleiche Effekt angetut, dass das Graswachs das CO² braucht.
00:34:19: Und eigentlich wird das schon falsch berechnet.
00:34:21: Eigentlich ist Graslands Nutzung.
00:34:24: Oh, im Ackerbau gibt es das.
00:34:27: Bei dem Ackerbauch komme ich nicht so draus, aber es gibt verschiedene Verfahren, dass sie der Hummus aufbauen können und sich den CO² nicht verflüchtigen, sondern dass er im Boden bleibt.
00:34:39: Und eigentlich wird das noch viel zu wenig honoriert für die Gesellschaft.
00:34:42: Ich bin eben in meiner Meinung, die Puren machen schon sehr viel.
00:34:45: Aber es kommen Kinder von wem aus, was man da vorechnen darf.
00:34:49: Vielleicht hat über die Vierzeprozenten, um diese flächendeckenden Bewirtschaften zu erreichen.
00:34:54: Aber das wird gar nicht anerkannt.
00:34:57: Das ist ein internationales Standard, da kann man schlechte Schweizer eigenen Zügel fahren.
00:35:02: Es
00:35:04: ist noch lange nicht das Richtige.
00:35:07: Angenotemissionen sind geniht.
00:35:08: Man merkt auf dem Pfad und es geht in zehn Jahren zu wenig.
00:35:14: Braucht's Vorschriften?
00:35:15: Braucht sie fixe verbindliche Regeln?
00:35:19: Hier ist man immer eigentlich noch im ... Im unterstützungsbereich, im freiwilligen Bereich.
00:35:28: Wenn es nicht klappt, braucht das knallhart die Regeln zu werden?
00:35:31: Also von unserer Seite ja, man muss gewisse klimaschädliche Praktiken oder vielleicht der Verbröhnermotor ist ein Beispiel und ich diskutiere aber alle europäischen Länder ab wenn ist er verboten?
00:35:48: als Beispiel und solche Sachen werden natürlich kommen.
00:35:52: Der Wechsel, der staatlich unterstützt wird.
00:35:55: Zum Teil ist es halt Verbot von gewissen Sachen.
00:35:58: Wenn man dann entsprechend Alternativen hat, ist das auch nicht etwas Negatives.
00:36:02: oder da gibt's einfach Elektroauto und einem Verbrenner-Auto.
00:36:07: Es ist nicht so ein Verlust für die Leute.
00:36:10: im Gegenteil, weil ich weiss, verboten ist ... Ich muss das hier nicht finanzieren.
00:36:15: Die Bevölkerung ist auch wieder günstiger, weil sie nicht wie vielleicht die Unterstützung für die Landwirtschaft oder so.
00:36:23: Man muss da generell bereit sein, das
00:36:25: zu zahlen.
00:36:26: Wenn es bei dieser Klimaanabkommen, gibt es diverse Gesetze in der Schweiz, die zum Teil auf dem Volk angenommen worden sind und wenn man nicht auf dem Fall ist, dann ist eine Standflue, wo man den Gang hoch schalten
00:36:37: kann?
00:36:37: Das glaube ich nicht.
00:36:38: Ich sage es noch einmal, ich bin sicher, dass ich aktuell einen Diesel prise.
00:36:44: Also, wie sich die Weltwirtschaft entwickelt.
00:36:46: Wir werden in Zukunft höhe Treibstoffpreise haben und das ist die Innovationsschub genug, dass sich jeder überlegt, wenn er zunächst mal in ein Auto kauft.
00:36:56: Wenn er die nächste Investition tätigt, hat vielleicht der Melcher rein, dass er sich überlegt lässt.
00:37:00: Jetzt mache ich so eine Lara-Lage durch, tue irgendwie Wärme zurückgewinnen oder so etwas, damit ich den Strom selber nutzen kann.
00:37:07: Und das wird kommen!
00:37:13: Es sind internationalen Ständen, die man dazutrechnen muss.
00:37:16: Die Frage ist wer hat das gemacht?
00:37:18: Wie hat man es gemacht und tut das demo gerecht werden, was die Landwirtschaftsproduktion hat?
00:37:23: Und das Klimaabkommen von Paris, wie ihr das vorhin schon seht, da drin steht Lebensmittelproduktion wird immer COZ
00:37:30: aus Schluß... Das ist ja nicht von null.
00:37:32: Er spricht ja auch nicht von einem Ziel auf null an.
00:37:35: Also ich glaube, dass er etabliert ist.
00:37:39: gar nicht möglich so oder...?
00:37:41: Wenn man jetzt die AP-Dreisig Plus kurz nochmal auf Klima und Klimaschutz abklopft in zwei Drehsets.
00:37:50: Ja, wie viel Wert ist sie?
00:37:53: Es sind gute Sachen drin.
00:37:55: Zielvereinbarung.
00:37:55: Ich habe etwas dazu beitragen, dass robuste Sorten anbauen werden.
00:38:01: Man hat eine Strukturverbesserung, hat einen Punkt drin, damit wir noch das Anpassungsmaßnahmen erlisten können.
00:38:08: Und dann gibt es ein Ziel drin, was mein Meinung nach ... Das ambitioniert sie, wenn man ein bisschen nachherkommt.
00:38:13: Und dann wird man sehen, was es daraus gibt in der parlamentarischen Debatte.
00:38:17: Ilien Barling?
00:38:18: Ja, ich finde auch, es hat vernünftige Sachen drin.
00:38:22: Wir können das sicher mehr haben.
00:38:25: Wichtig ist sicher auch, dass man wie eine Standorte anpasste Landwirtschaft fördert.
00:38:31: Es hat hier Sachen drin, dass wir wie Feed-No-Food unterstützen.
00:38:39: nicht auf Flächen, die für die menschliche Ernährung produziert werden können.
00:38:44: Dass dort nicht zu viel Futter mitproduziert wird.
00:38:46: Das sind also Ansätze, die wir gut finden.
00:38:51: Aber es kann durchaus mehr gemacht werden und müsste auch mehr gemacht sein.
00:38:55: Wir versuchen sicher noch mehr einzubringen hier im parlamentarischen Prozess, dass man da wirklich einen Schritt zulegen und durch die Landwirtschaft gestützt haben auf diesem Weg.
00:39:07: Die Agrarpolitik gab in den vergangenen Jahren eine wichtige, zentrale Vorlage für die Schweizer Landwirtschaft, gerade mit Blick auf die Herausforderungen der Klimawandel.
00:39:16: Das haben wir diskutiert bei den Bauern und Nationalröten, der Kilian Baumann von der Grünen und der Ernst Wandfluhe des SVP.
00:39:24: Die Vernehmlassung zur AP-Dreisig Plus Diego noch bis zum achten Dezember.
00:39:29: Bis dann können die interessierten Kreise zum Vorschlag vom Bundesratsstellung nehmen!
00:39:33: Voraussichtlich, dass es in den Parlaments-Geschäften im Jahr und im Jahr ist.
00:39:42: Das Thema wird uns also noch eine Zeit lang beschäftigen.
00:39:47: Landwirtschaft, Klimawandel, der Podcast rund um klimafreundliche Landwirtschaft heute für einmal politisch und am Blick in die Zukunft.
00:39:55: Wir haben bis jetzt produceert und die
00:39:58: unterschiedlichsten
00:39:58: Themen beleuchtet.
00:40:00: Lassen dienen, wenn ihr noch nicht alles gehört habt!
00:40:03: Diese Episode hier Das war übrigens die vorerst letzte mit mir.
00:40:08: Meizuchtestation weiter!
00:40:10: Für euch treu will ich euch aber vielmals danken.
00:40:12: sagen, der Podcast geht jetzt einmal vorläufig in den Pausen.
00:40:16: Er kommt aber zurück sobald wie möglich in neuer Frische mit spannenden Geschichten und Menschen rund um Landwirtschaft, Klima- und Ernährung – und mit einem neuen Gasgeber oder einen neuen Gasgeben rein.
00:40:27: Palternis bis dort heran abonniert und schaut auch auf Instagram vorbei unter klimabauern, da bleiben drauf im Laufenden.
00:40:35: Danke fürs Zulassen.
00:40:36: Bleiben dran und alles Gute von mir am See für die Lichti!
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